das leben geht weiter.

der C-wurf bei cnoc greina hat weitere herausforderungen zu meistern.

shana und C-wurf



vor wenigen tagen ist mini einer magendrehung erlegen. deshalb wollte ich auch keine neuen berichte über den C-wurf bringen. nadine hat mir heute das ok gegeben, die nachricht ins blog zu stellen. es kann keine rede davon sein, dass es ihr gut geht, für trauerarbeit bleibt in diesen tagen keine zeit, aber der welpenalltag ist in neuen aber wieder geregelten bahnen.

in der welpenbetreuung hat sie nun unterstützung durch die tanten der kleinen. besonders shana geht in ihrer ziehmutterrolle auf und kümmert sich rührend um die kleinen C´s. die fünf sind alle fit, munter und gesund. inzwischen erkunden sie den garten, haben shana adoptiert und halten auch die tanten joy und mo auf trab.

am wochenende werde ich nadine und ihr rudel besuchen.

auch enya ist ein waisenkind. sie hat ihre mutter mit 4 wochen verloren und wurde gemeinsam mit ihren drei brüdern vom vater, tschip tschap, weiter aufgezogen. wer es nicht besser wusste, konnte den rüden für die mutter halten. rein “technisch” ist das aufziehen verwaister welpen ab dem zeitpunkt, ab dem sie feste nahrung zu sich nehmen können, gar kein problem (auch davor geht es, eben mit fläschchen oder sonde). und wenn sie erwachsene hunde um sich haben, übernehmen die in der regel die weitere aufzucht und sozialisierung. das ist die – erfolgreiche – strategie eines hunderudels.

wir denken positiv, die welpen, deren weg so steinig begonnen hat, haben alle voraussetzungen, auch den weiteren weg erfolgreich und charakterfest zu gehen. auf dass sie ihr pensum an katastrophen für ihr leben hinter sich haben und der rest des weges ein freundlicher sein möge!

der nachruf für mini folgt, wenn wir die kraft dazu haben.

links zu weiteren welpenphotos:
webalbum 23. juni
webalbum 24. juni

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One Response

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  1. Was für eine Katastrophe! Nicht genug, dass drei Welpen nicht leben durften, jetzt musste auch noch die Mutter viel zu früh gehen.

    Ich sende mein aufrichtiges Mitgefühl und hoffe, dass es dann jetzt mal reicht, mit den zu tragenden Päckchen.

    Traurige Grüße
    Esther

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