tips für ungarnreisende – ergänzt!

ungarnvignettewer ausstellungen oder rennbahnen in ungarn besucht, sollte folgendes wissen:die autobahnmaut kostet, wenn sie bereits in österreich bezahlt wird, mehr! die vom ÖAMTC erwähnten “sprachprobleme” konnte ich noch nie bestätigen. im allgemeinen spricht man in ungarn ausreichend bis sehr gut deutsch.

seit 1. jänner 08 gibt es übrigens auch kein “pickerl” mehr, ungarn hat auf ein elektronisches mautsystem umgestellt. die virtuelle vignette kann per SMS, telefonanruf oder internet erworben werden. nach kauf erhält man einen beleg bzw. eine bestätigungsnachricht, die unbedingt mitgeführt werden muss.

weiters müssen fussgängerInnen ausserhalb des ortsgebietes, wenn sie an einer strasse unterwegs sind, bei schlechten sichtverhältnissen eine warnweste tragen! (für radfahrerInnen gilt dies schon länger.) längst bekannt sein sollte, dass in ungarn fahren mit licht am tag pflicht ist und die 0-promille-grenze gilt.

quelle: derstandard.at

———- ergänzung: 2. 2. 2008 —————

abgelaufene begutachtungsplaketten führen zu problemen bei fahrten in ungarn!

den hinweis bekam ich von einer blog-leserin. danke dafür!

<…>Werden daher Fahrzeuge deren Begutachtungsplaketten abgelaufen sind (unabhängig von der Toleranzfrist) in Ungarn verwendet, besteht die Gefahr, dass den Lenkern die Zulassungsbescheinigungen und Kennzeichentafeln in Ungarn an Ort und Stelle abgenommen werden. <…>

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