in einem humanmedizinischen beitrag wurde erwähnt, dass man “heute” davon ausgeht, dass die ernährung einen sehr hohen anteil an krebsursachen hat, manche gehen sogar soweit, dass sie die ernährung als einzige krebsursache sehen. in der tiermedizin neigt man noch dazu, das krebsgen zu suchen … über die motivation dazu möge sich jede/r ihre/seine eigenen gedanken machen. ein hinweis auf ernährung als mögliche krebsursache findet sich => hier, bei einer kleintierpraxis aus cuxhaven.
Aber wiederholt bestätigt hat sich der Zusammenhang zwischen der Ernährung im ersten Lebensjahr und dem Auftreten von Gesäugetumoren in späteren Lebensjahren: Bei einer stark fleischbetonten Ernährung und deutlichem Übergewicht steigt die Tumorwahrscheinlichkeit erheblich.
Und genau hier liegt auch der wichtigste Ansatz für die Vorbeugung: Während des ersten Lebensjahres einer Hündin sollte konsequent auf die Vermeidung von Übergewicht geachtet werden und es sollten Futtermittel bevorzugt werden, die eine ausgewogene Mischung von tierischem und pflanzlichem Eiweiss aufweisen, dabei darf man “Leckerlis” und sonstige Belohnungen und Kauknochen usw. nicht vergessen. Generell sollte die Ernährung eines Hundes nur zu einem Drittel aus tierischen Produkten bestehen und zu zwei Dritteln aus pflanzlichen Anteilen. Genau umgekehrt ist es bei Katzen, daher ist Katzenfutter zur Aufzucht besonders von weiblichen Hundewelpen nicht geeignet!
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