epilepsie – quer recherchiert.
was man so alles finden kann, wenn man das stichwort “epilepsie” googelt:
<…> An der Universität Bonn sorgt eine offenbar gefälschte Epilepsie-Studie für Aufregung. Wie das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» berichtet, soll ein inzwischen entlassener Mediziner entscheidende Daten gefälscht haben. <…>
<…> Die keine Diagnose Kategorie zeigt, wie wichtig selbst einfache Tests sein können. 41 Hunde wurden so von ihren Besitzern als epileptisch und 60 als krämpfend klassifiziert. Allerdings hatten mehr als die Hälfte bisher noch keinen Test. <…>
<…> Eine Diagnose zu finden ist der schwierigste Teil, nachstehend einige spezifische Anforderungen. Eine Vielzahl von Hunden wurde nicht getestet und da möglicherweise Hunde mit unregelmäßigen Anfällen unter ihnen sind, muß man auch danach fragen. Aber es kann auch sein, daß einfache Laborteste Aufschluß geben können. <…>
dies nur ein teil der schwierigkeiten bei einer umfrage zu epilepsie/krampfanfällen bei border terriern …
<…> Eine definitive Diagnose der primären Epilepsie ist in den seltensten Fällen möglich
Um so wichtiger ist es deshalb, daß alle Möglichkeiten zur Untersuchung bzgl. einersekundären Epilepsie ausgeschöpft werden, besonders dann, wenn bei den Vorfahren und Verwandten des Tieres kein Verdacht auf eine vererbte Anlage gegeben ist. <…>
<…> Wenn Ihr Tierarzt von Anfang an und ohne weitere Nachfrage von einer primären, vererbten Epilepsie ausgeht – wechseln Sie den Tierarzt (die Damen und Herrn Doktoren mögen mir verzeihen!)
<…> Von Grundlegender Bedeutung für das Verständnis der Vererbung von Epilepsie ist jedoch das Wissen, daß alle Tiere unter den richtigen (oder sollte ich besser sagen: falschen) Umständen einen Anfall haben können. Schlafentzug, Blutzuckermangel, Dehydrierung und die dazugehörigen elektrolytischen Abnormalitäten können neben vielen anderen Lebenssituationen dazu führen, daß ein Tier einen Anfall hat, und sollte nicht bedeuten, daß das Tier epileptisch ist. <…>
<…> Fundamental to the understanding of inheritance of epilepsy however is the knowledge that all animals, given the right (or perhaps I should say wrong) circumstances, can have a seizure. Sleep deprivation, hypoglycemia, dehydration and the corresponding electrolyte abnormalities among many other life situations can cause an animal to have a seizure and should not be taken to mean that animal is epileptic. <…>