“tierschutz” ohne rücksicht auf verluste.

diversen pressemeldungen darf man entnehmen, dass sogenannte “tierschützer” insgesamt 4.000 nerze aus einer pelztierfarm befreit haben. ca. die hälfte konnte wieder eingefangen werden, der rest stellt jetzt die umgebung auf den kopf. kröten werden in grossen mengen gefressen, genauso bedienen sich nerze nun in hühnerställen, gefährden neugeborene lämmer und können langfristig das gesamte ökosystem umkrempeln.

die farmtiere sind nämlich amerikanische nerze, grösser als einheimische nerze, und verdrängen die einheimischen nerze nachhaltig. dazu reicht es, wenn ein paar der noch freilaufenden nerze überleben und nicht eingefangen werden können. ein teil der nerze wird auch ganz banal von autos überfahren. in freiheit gestorben, oder so … ist das das “naturverständnis” dieser “tierschützer”? tausende neozoen auf das ökosystem loslassen? oder wissen die gar nicht, was sie da eigentlich tun? eine durchdachte und gelungen aktion, kann man da nur sagen …!

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