risiko risikoanalyse – epilepsie & co.

das thema epilepsie poppt irgendwie immer wieder auf, wenn man sich in der iw-szene bewegt. meist in form eines sehr diffusen schreckgespenstes, welches alle merkmale des alarmismus aufweist. ich gebe offen und gerne zu – einen krampfenden hund in der gewichtsklasse eines menschen zu haben ist eine äusserst unerfreuliche vorstellung. keine frage. und – ich gebe zu, dass ich mich, als ich mich gerade anfing, in der iw-szene zu bewegen, kräftig ins bockshorn jagen liess. selbstverständlich ist es unverantwortlich, wissentlich epi-hunde zu züchten! doch, wer tut das wirklich? weiterlesen »

warum es keine impfschäden gibt.

mit freundlicher genehmigung von schroeders hundeleben

stellen wir uns einen wenige wochen alten wurf welpen vor. alle sind quietschvergnügt, gesund und munter, die zukünftigen welpenhalterInnen waren schon zu besuch, haben “ihre” welpen ausgesucht. alles läuft, wie man es sich nur wünschen kann. und dann ist impftermin. eine routineangelegenheit. könnte man meinen. doch kurze zeit später weiterlesen »

die gesunde milchmahlzeit …

… wird gerne auch welpen/junghunden verabreicht. wie gesund ist milch wirklich?

=> milch, gesundes lebenmittel oder tödliches gift?

textausschnitt “canine health census vaccine survey” …

=> link

ein lesenswerter text über nebenwirkungen von impfungen für hunde.

dokumentierte impfschäden und weitere infos

=> link

<…> In den USA wird ausdrücklich davor gewarnt Hunde unter 12 Wochen und Hunde kleiner Rassen jeden Alters gegen Leptospirose zu impfen! Tatsächlich können nur zwei Stämme beimpft werden. Weltweit wurden jedoch bisher lt. MSD Manual, Ausgabe 1993, 170, und lt. Koch-Institut 250 Serotypen identifiziert. Ausserdem ist der Impfschutz einer Leptospirose-Impfung nur zwischen 4 und maximal 8 Monaten gewährleistet. Ähnlich verhält es sich auch mit der Parainfluenza und Bordetella bzw. dem Zwingerhusten. Leptospirose und Zwingerhusten sollten demnach, wie auch von verschiedenen Universitäten in Deutschland empfohlen, nur bei wirklich gefährdeten Tieren bzw. nachweislichem Ansteckungsrisiko beimpft werden! <…>

diagnose “herzkrank”?

es gibt themen, die einem als iw-victim sofort ins auge springen. untersuchungen zum thema herz sind da ganz oben in der aufmerksamkeitsskala. vor ein paar tagen bin ich nun über => diesen artikel gestolpert:

Jeder zehnte Hund, der von einem Tierarzt untersucht wird, leidet an einer Herzerkrankung. Die Diagnose trifft Hundehalter dann meist wie aus heiterem Himmel, da eindeutige Symptome fehlen. <…>

als bekanntermassen medizinkritische person weiterlesen »

AB-resistenzen können übertragen werden.

das ist nicht wirklich neu. ich kann mich an bereits leicht verstaubte witzchen der art erinnern: “nein, ich brauch keine antibiotika, ich esse regelmässig mein schweinsschnitzerl”. weiterlesen »