ein tag beim 1. WDK-coursing/CZ

phelan und lilly beim sichten der "beute".

am samstag, den 8. mai besuchten wir das 1. WDK-coursing, ein coursing welches der tschechische deerhound und irish wolfhoundklub im rahmen einer zuchtzulassungsveranstaltung organisiert hatte. nicht nur, dass es eine angenehme möglichkeit für uns war, in geographischer nähe ein coursing zu besuchen, es interessierte mich natürlich auch, wie so eine tschechische zuchtzulassungsüberprüfung aussieht.

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10 jahre FCI-zuchtsperre, vom landesverband veranlasst!

das ganze verbunden mit der annulierung der ahnentafeln der hunde von 11 würfen. begründung: ernsthafte missachtung der zuchtbestimmungen und gefälschte papiere. wo? in österreich? weiterlesen »

informationspolitik – ein ländervergleich.

ein wichtiger inhalt von zuchtvereinsseiten sind deck- und wurfmeldungen. dabei geht es nicht nur um die aktuellen deckungen/würfe sondern auch um einen überblick. wie oft wurde eine hündin gedeckt? mit welchem abstand? wieviele welpen hat sie geworfen? alles informationen, die für umsichtige welpeninteressentInnen wichtig sind.

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ÖKWz. trägt alles ein …

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wie vor zwei tagen in einem => offenen brief von ing. kurt radnetter bekannt gemacht wurde ist nun vom ÖKWz.-vorstand “erklärt” worden. der komplette text ist => auf der vereinsseite nachzulesen. weiterlesen »

lilly will coursen.

da wir dem ultraschall als trächtigkeitsnachweis skeptisch gegenüberstehen, haben wir uns für einen relaxin-test entschieden. der test funktioniert als schnelltest mit etwas blutplasma, weiterlesen »

von der sünde und der zahl 7.

eines der wichtigen dinge, die aus der beschäftigung mit hunden in meinen alltag übergegangen ist, ist die sache mit der positiven bestärkung. dieses thema zieht einen ganzen rattenschwanz an folgen nach sich. kurz zusammengefasst – positives denken in allen bereichen bewährt sich. nichts desto trotz lebe ich in einem katholisch geprägen land, in dem man immer noch gerne mit verboten und sünde “arbeitet”. manche scheinen das wirklich zu brauchen oder zumindest unverrückbar verinnerlicht zu haben.

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eines tages fiel ein model tot vom laufsteg …

jahrelang wurden models immer dünner. für unsereins sahen sie krank aus, doch die modebranche jubelte diese models hoch. es entstand ein wettbewerb aus dünn und noch dünner. models begannen, in orangensaft getränkte wattebäusche zu “essen” um in dem gnadenlosen geschäft mithalten zu können. kritik von aussen wurde abgetan … man würde die schönheit nicht erkennen und die models wären alle gesund. bis – ja, bis models tot von den laufstegen fielen. zu tode gehungert. konsequenzen der modebranche? so gut wie keine. der druck zur veränderung musste von aussen kommen. einzelne länder gaben einen mindest BMI für models vor, es wurde stärker kontrolliert. inzwischen gibt es die ersten magazine, die erklären, keine photos magersüchtiger menschen mehr abbilden zu wollen. langsam beginnt ein umdenken und irgendwann wird es auch die modebranche erreichen. weiterlesen »