interview for czech iw-info website.

edita asked me if she can interview me for the czech iw-info site. the topic should be coursing. it was a pleasure to me to answer her questions. edita translated it into czech language, so everyone who is able to understand czech language can read this interview => here.

© László Kútvölgyi

all those who understand as much in czech language as i do can read the english version here:

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sighthound calendar 2011

mit enya ins neue jahr

=> robert komarek is a highly gifted photographer and photoshop artist. he lives with sighthounds and so it is quite natural that sighthounds are frequent photo motives. now he made a calender for 2011 out of some sighthound photos. the calender is in size DIN A3 and you can get it for € 28,86 excl. shipping. for collective order you get price reduction. you can order the calender => here (sorry, this site is only in german language)

enya’s spirit lebt weiter!

nun ist es genau ein jahr her, dass wir enya gehen lassen mussten. wie immer schliesst sich gefühlsmässig an jahrestagen ein zeitkreis und was vor kurzem noch weit zurück lag, ist plötzlich wieder ganz nah.

die letzten tage mit enya waren für mich unglaublich intensiv. ich hatte immer eine innige verbindung zu ihr, doch in den letzten tagen und stunden fühlte ich mich eins mit ihr. ich erahnte ihre bedürfnisse bevor sie sie zeigen musste. es war sonnenklar, dass dies die letzten gemeinsamen stunden werden würden. alles um uns herum versank in belanglosigkeit.

obwohl sich unser letztes gemeinsames stück weg jeden augenblick richtig anfühlte, war der schmerz, als “alles vorbei” war unendlich gross. bis heute liegen ihre beiden halsbänder irgendwo versteckt, da ich es immer noch nicht ertragen kann, sie zu sehen. lilly half mir, ziemlich ansatzlos wieder in den alltag zurück zu finden. sie ist “ganz anders” als enya und das ist auch gut so.

völlig unerwartet und umso amüsanter ist jedoch, dass unsere jüngste hündin, die greyhound-hündin jamaica, einige von enya’s angewohnheiten in unser rudel zurück bringt. unerwartet, weil sie doch ein greyhound ist und unerwartet, weil sie enya nie kennengelernt hat. doch es ist inzwischen unübersehbar – enya hat uns wohl mit ja-ja ein wenig von ihrem humor zurückgeschickt und so können wir inzwischen wieder über “enya-angewohnheiten” lachen.

ja-ja liegt z.b. wieder unter dem tisch, nicht ohne uns fallweise auch in die zehen zu zwicken. weder lilly, noch viola würden sich freiwillig unter den tisch legen! und viola schon gar nicht auf den fliesenboden! ja-ja liegt oft und gerne unter dem tisch.

legendär war enya’s heulen! viola hat es von ihr mühsam gelernt, heulte aber nicht mehr, seit enya nicht mehr bei uns ist. lilly kann bis heute nicht heulen. ja-ja kann es auch nicht, aber sie fordert lilly regelmässig samstag gegen mittag (da heulte enya mit den sirenen …) zur “singstunde” auf und dann versuchen sie, sowas ähnliches wie heulen aus ihren kehlen zu locken. und seit kurzem – heult viola mit!

auch ja-ja’s “beziehung” zu katzen & hühnern erinnert uns sehr an enya, genauso wie ihre für greys nicht gar so typische vorliebe für obst aller art. in jamaica ist – keine sorge – genug platz für ihre ganz persönlichen eigenheiten! sie ist ganz und gar kein “enya-clone”. sie übernimmt aber mit grossem talent den frei gewordenen posten des “rudel-kaspers”. enya’s spirit der uns zum kennelnamen “running gag” führte, ist stärker denn je!

danke, enya!

p.s.: voriges jahr habe ich die teilnahme am nationalen coursing in kralupy/CZ abgesagt. heute sind wir dabei und lilly, die du bei einem ihrer lizenzläufe begleitet hast, wird “hasi” jagen, während wir an dich denken.

neun …


… wäre sie heute geworden. der erste geburtstag enya's, den wir ohne ihr verbringen müssen. du fehlst uns.

allegro, 27. 3. 1999 – 29. 3. 2010

der “dicke” kann nun wieder mit enya spielen. ein paar monate lebten die beiden so nahe beeinander, dass sie sich fast täglich zum spazieren gehen treffen konnten und fallweise durfte auch der eine beim anderen übernachten. Continue reading »

das leben geht weiter.

mit freundlicher genehmigung von http://www.schroeders-hundeleben.de

mit freundlicher genehmigung von http://www.schroeders-hundeleben.de

ich kenne das gefühl, jemandem “was passendes” zu sagen, wenn die person einen hund über die regenbogenbrücke gehen lassen musste. manchesmal hat man den eindruck, nichts passendes zu finden und schweigt. enya war mein erster hund und ich bin das erstemal “auf der anderen seite”, ich bekomme auch nachrichten der form, man fände keine passenden worte, wolle nichts banales schreiben, etc. ich kann sagen – keine einzige nachricht erschien mir unpassend und auch, wenn es abgestritten wurde, dass worte trösten könnten, ich fand und finde auch trost in den worten.

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time to say good bye!

enya